28. März 2011

MUSIK-FILM-MARATHON 32 Musikfilme aus 60 Jahren

Vom 28. März bis zum 10. April werden internationale Musikfilme genreübergreifend von der Entwicklung, den Entstehungsbedingungen, der Wirkungsgeschichte zu sehen sein. Der Marathon startet mit der Auschwitz-Oper Die Passagierin von Mieczyslaw Weinberg, nach dem gleichnamigen Roman von Zofia Posmysz. Neben Frank Zappa, Duke Ellington, Jack White darf natürlich nicht Bob Dylan als filmischer Protagonist fehlen. Weiterlesen

27. März 2011

BURN, BABY, BURN
Ein Revueprojekt von Danielle de Picciotto, Alexander Hacke und Khan

Die US-amerikanische Multimediakünstlerin, Kuratorin und Sängerin Danielle de Picciotto, ein „Urgestein“ der Berliner Clubkunstkultur (Mitinitiatorin der 1. Berliner Loveparade), gründete einige Institutionen in Berlin – z.B. 1998 das Institut, in der sich über 150 Künstler, Musiker und Schriftsteller präsentierten.
2006 heiratete sie Alexander Hacke, den Bassisten der Band Einstürzende Neubauten, über die ich wohl nichts berichten muss. Zu Hacke schreibt der Musikjournalist David Pfister: „Auf den unterschiedlichsten Tonträgern der unterschiedlichsten Künstler taucht er auf. Von Klezmer-Folklore über Country bis Speed Metal – Alexander Hacke ist nichts fremd. Hacke kennt und kann alles.“
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26. März 2011

TANZTRÄUME Jugendliche tanzen KONTAKTHOF von Pina Bausch

Ein Dokumentarfilm von Anne Linsel und Rainer Hoffmann.
Das Tanzstück Kontakthof der Tänzerin, Choreografin und Theaterleiterin Pina Bausch wurde 1978 zum ersten Mal aufgeführt. Im Kontakthof werden Zärtlichkeiten genauso wie Aggressionen ausgetauscht, Sehnsüchte und Enttäuschungen verhandelt.
2000 hatte Bausch bereits mit einer Laiengruppe bestehend aus Damen und Herren über 65 das Tanzstück neu einstudiert. 2006 erweiterte sie die Generationskette mit jugendlichen Laien um 14 und 18 Jahren. Weiterlesen

25. März 2011

11mm
Fußballfilmfestival im Babylon.
Fußball ist nicht meins. Neben Alkohol ist es aber nun mal eins der Dinge, die Grenzen und Unterschiede für ein paar Momente aufzuheben scheint und Menschen verbindet. Deshalb möchte ich es nicht ignorieren, dass heute zum bereits achten Mal ein Filmfestival startet, das der Volksportart Nummer Eins bis zum 30. März huldigt. Die Filme zeigen schließlich die Menschen und ihre Geschichten und nicht nur den Ball – vielleicht schaue ich mir also sogar was an, drei Filme klingen sehr interessant.
ab 19.30 // Babylon (das in Mitte), Berlin

24. März 2011

IN BERLIN (Deutschland, 2008, 95 min. RBB)
Kameramann Michael Ballhaus und Dokumentarfilmer Ciro Cappellari
erkunden das Wesen von Berlin.
Als es den argentinischen Filmemacher Cappellari Anfang der 80er nach Berlin zog, hatte der bereits bekannte Ballhaus der Stadt vorerst den Rücken gekehrt. Weiterlesen