A HAWK AND A HACKSAW
Balkansound aus New Mexico.
A Hawk And A Hacksaw sind die Musiker Jeremy Barnes und Heather Trost aus Albuquerque. Auf ihrer Seite ordnen sie ihre Musik dem Genre Easy Listening und Oper mit klassischen Gesang zu, was man mit Augenzwinkern hinnehmen sollte. Weiterlesen
Archiv des Autors: kulturbeat
22. März 2011
DON’T MOVE
Ein Tanzstück von Modjgan Hashemian und Susanne Vincenz.
Ein Tanzverbot kann Ausdruck eines doppelmoralischen Spießbürgertums sein – siehe Footloose – ein Politikum bleibt es trotzdem. Doch welche Ausmaße nimmt es an, wenn es sich nicht so locker flockig von einen niedlichen SchülerRebell zu 80er Softrock aufbrechen lässt. Im Iran darf das Wort „Tanz“ nicht einmal verwendet werden, man spricht von „rhythmischer Bewegung“, wenn es überhaupt unter strengen Auflagen zu einer Veranstaltung kommt. Weiterlesen
21. März 2011
REALITY KILLS
Kriegsbilder im Comic und auf der Bühne.
Unsere Augen, unsere Sinne werden heutzutage durch die verschiedenen Möglichkeiten der Berichterstattung derart überflutet, dass es verständlich ist, sich dem entziehen zu wollen – vor allem weil mittlerweile jeder Amateur in der Lage ist, Bilder leicht bearbeiten zu können. Die Frage nach Glaubwürdigkeit stellt sich unbewusst sicherlich ein, aber vorallem auch die Frage nach dem Umgang damit, wenn die Themen Krieg und Gewalt sind. Weiterlesen
20. März 2011
Träum schön weiter.
Fotos und Geschichten von jungen Neuköllnern.
Angeleitet von Autoren und Fotografen haben 13 Schüler der Albrecht-Dürer-Oberschule in einer Schreib- und Fotowerkstatt ihren Kiez aus ganz persönlicher Sicht beleuchtet. Texte und Fotografien sind entstanden, die die Probleme und Schwächen genauso wie die Schönheit, Sonderbarkeit, Stärke und Vielfalt ihres Stadtteiles verdeutlichen.
Die Ausstellung läuft bis 24. April 2011, geöffnet Dienstag bis Sonntag,
10.00-20.00 // Galerie im Saalbau, Berlin
19. März 2011
Tagebuch eines Wahnsinnigen.
Monolog nach einer Erzählung von Nikolai Gogol präsentiert vom clubtheater-berlin. Poprischtschin ist ein Held „zwischen Minderwertigkeitskomplexen, Größenwahn und Allmachtsphantasien“ – unglücklich in seinen Job und mit der Welt, hoffnungslos verliebt in die Tochter seines Chefs. Seine Sehnsucht nach Anerkennung und Liebe erfindet eine eigene Welt, eine eigene Vorstellung von Realität. Zu harte Kost für eine Samstagnacht? Gogols Figuren zeichnen sich durch eine berührende Tragikkomik aus. Wenn das nicht Anreiz genug ist – der Aufführungsort allein sollte ein Erlebnis sein. Im seit 1982 unter Denkmalschutz stehenden Jugendstilbad Steglitz finden seit sieben Jahren zahlreiche Kulturveranstaltungen statt.
22:00 // Stadtbad Steglitz, Berlin