2. und 3. Juni 2015

VIVIR BIEN

„Die Theatergruppe Voces en Pie des Kinder- und Jugendzentrums Chasqui aus El Alto, Bolivien, lädt ein, sich mit dem Thema Vivir Bien (dt.: Gutes Leben) zu beschäftigen.Die Philosophie des Vivir Bien basiert auf den Werten der andinen Kosmovisionen und beschreibt das Zusammenleben in der Gemeinschaft und den Umgang mit der Natur.Die Theatergruppe Voces en Pie hat sich 2012 aus Jugendlichen gebildet, die seit mehr als acht Jahren die Angebote des Zentrums für Kultur und Kommunikation Chasqui in El Alto nutzen.Was aber bedeutet Vivir Bien für junge Leute, die in der Stadt mit Computer, Rockmusik, HipHop und Universität aufgewachsen sind?Das Theaterstück zeigt die Auseinandersetzung mit den traditionellen Werten aus Sicht der jungen bolivianischen Schauspieler*innen.“ (Quelle)

2. Juni 2015 um 19.30:
Theateraufführung mit anschließendem Workshop.
// TheaterSpielRaum – Bethanien-Südflügel – Mariannenplatz 2b, Berlin

3. Juni 2015 um 18.00:
Theateraufführung mit anschließendem Workshop (in Zusammenarbeit mit dem Master Studiengang in Childhood Studies and Children’s Rights der FU Berlin)
// Silberlaube, Raum L113 im Seminarzentrum gegenüber der Mensa in der Otto-Von-Simson Strasse 26, Berlin

25. Mai 2015

ASTRID LINDGREN Dokumentation auf ARTE

„Die Dokumentation wertet zahlreiche Einträge des in Deutschland bisher unveröffentlichten Materials aus. „Es ist ein Jammer, dass niemand diesen Hitler erschießt“, schreibt Astrid Lindgren beispielsweise. Die Dokumentation zeigt auch, warum es kein Zufall ist, dass „Pippi Langstrumpf“ ausgerechnet 1945 erscheint und ein Welterfolg wird. Mit dem Erfolg von „Pippi Langstrumpf“ wird aus der Hausfrau und Sekretärin die gefeierte Schriftstellerin Astrid Lindgren. Mit wachsender Beliebtheit wächst auch ihr politischer Einfluss. Sie engagiert sich gegen Atomkraft und Rassismus. Zentrale Themen bleiben für Astrid Lindgren jedoch die Rechte der Kinder und eine gewaltfreie Erziehung. Ihre viel beachtete Dankesrede beim Friedenspreis des deutschen Buchhandels 1978 ist nur ein Beleg dafür. (Quelle)“

in der Mediathek von ARTE hier zum Nachsehen.