Fête Nationale Berlin
Strassenfest – wahrscheinlich Großveranstaltung........mit dabei die 17 Hippies!
12.00-22.30, Auftritt ’17 Hippies‘ geplant 21.00 // Brandenburger Tor/Pariser Platz, Berlin
Strassenfest – wahrscheinlich Großveranstaltung........mit dabei die 17 Hippies!
12.00-22.30, Auftritt ’17 Hippies‘ geplant 21.00 // Brandenburger Tor/Pariser Platz, Berlin
Musikkurator Martin Hossbach:
„Beschwörung und Überschreitung: Unter diesem doppelten Leitmotiv steht das erste Musikprogramm bei Foreign Affairs. Es geht um die Gespenster der Vergangenheit und die Geister der Zukunft, um die Überwindung von Grenzen und die lustvolle Unterwerfung unter selbst auferlegte Zwänge und Dogmen.
Theater und Performancekunst, Oper und Ballett – Bühnen-inszenierungen jeglicher Art leben heute wesentlich von den Inspirationen der Popmusik. Andererseits war Popmusik noch nie so theatralisch wie heute: in der großen Geste und im Extemporieren ebenso wie im kargsten Minimalismus […] in opulent instrumentierten Konzerten auf der Großen Bühne ebenso wie in endlosminimalistischen Raves im Festivalzentrum.“ (Quelle)
In diesem Sinne:
„Sex und Trance, Politik und Entgrenzung: Das sind die Themen, die Steven Warwick in seinem Projekt Heatsick behandelt. Auf seinem Debütalbum ‚Intersex‘ interpretierte er die Sexualtheorie von Magnus Hirschfeld mit den Mitteln der elektronischen Rhythmuserzeugung. […] Es gehe darum, sagt Warwick, dass die Grenze zwischen der Gegenwart und dem gerade Vergangenen, dem Jetzt und dem Eben-noch verschwimmt und verschwindet und der Moment sich dadurch ins Unendliche dehnt.“ (Quelle)
jeweils 23.00 // Haus der Berliner Festspiele, Berlin
„Das Prinzip ist einfach: Ein Sinfonie-Orchester hat Popsongs geprobt, über die Leinwand läuft der Text, einer hat ein Mikrofon in der Hand und im Saal gibt’s das schönste Gemeinschaftserlebnis seit langem. Von Robbie Williams bis Frank Sinatra, von Nena bis Deichkind: einmal zwischen den Streichern, Pauken und Blechbläsern der Jungen Sinfonie Berlin auf der Bühne zu stehen und hemmungslos aus voller Kehle singen zu dürfen – eine Mischung aus Popkonzert, Party und politischer Bewegung. Wie hieß es doch auf dem vergilbten Poster einer Hamburger Bar: Wir glauben, dass gesellschaftliche Veränderung mit Singen im Chor beginnt!“ (Quelle)
20.30 // Haus der Berliner Festspiele – Große Bühne, Berlin
Musik zum Sonntag von Dota, Ofrin, Friska Viljor und David Lemaitre.
Zum fünften Mal findet das Festival statt, der diesjährige Ort ist kleiner als die Jahre zuvor, um eine größere Intimität herzustellen:
“Wieder geht es den Organisatoren darum, dass ein Festival nicht nur dem Musikkonsum dienen, sondern auch und vor allem ein Treffpunkt sein soll für Bands und Fans – ohne Bühnengräben.
Alle Stile und Genres sind erwünscht. Es geht eher um das Wie als das Was, um DIY, Community und eine große Bandbreite, die die musikalische Vielfalt Berlins und seiner ‘Szenen’ widerspiegelt.
Unerhört muss es sein und die Qualität muss stimmen. Es gibt viel zu entdecken!
Das Festival zieht dieses Jahr (nach den Stationen Bar25 und KaterHolzig) erneut um und trennt sich schmerzlich vom Spreeufer – um es gegen ein Paradies einzutauschen. Wieder ist ein etablierter, eher für elektronische Musik stehender Club ungewöhnlicher Spielort: der weitläufige und elysische Garten des ://about blank am Ostkreuz.” (Quelle)
11 Bands und Solo-Künstler auf zwei Bühnen im ://about blank,
Afterparty ab 22.00 im Antje Øklesund mit 2 weiteren Live-Acts
Einlass 14.00, Beginn 15.00 // ://about blank (Markgrafendamm 24c, S-Bahn Ostkreuz), Berlin
„Die Performancereihe Hauen und Stechen geht in die zweite Runde und bleibt ihrem Konzept treu: Gespielt wird mehrmals hintereinander, etwa eine halbe Stunde und immer für ein begrenztes Publikum. Diesmal gibt es gleich zwei kurze, aber feine Musiktheaterstücke: Franziska Kronfoth inszeniert die Exposition ihrer ausufernden Forschung über Frauen mit komischen Namen: Lulu und Nana. Julia Lwowski ruft in einem Akt der Bilderverehrung die Geister der Vergangenheit wach. Diesmal führt die Percussionistin Ni Fan durch den Doppelabend und exerziert wie süchtig immer wieder: den Moment, an dem der Arm schon ausgeholt hat, aber die Hand noch nicht zugeschlagen.“ (Quelle)
Zusätzliche Performance:
Als Gastgeschenk bringt die Bühnenbildnerin und frisch gebackene Meisterschülerin Huang Hsuan ihre Performance über Schnittke, Kafka und die austronesischen Sprachen in die Galerina Steiner.
Vorstellungen alle 30 Minuten
19.00 // Galerina Steiner, Berlin