23. September 2012

Berliner Spurensuche: Sexualhistorischer Stadtspaziergang

Von den Machern des Kriminalhistorischen Stadtspaziergangs:
Gab es in der Kroll-Oper wirklich nur Wagner und Rossini? Wer hatte das Dritte Geschlecht? Was machte die Polunbi? Unser Stadtspaziergang begibt sich auf eine kulturhistorische Spurensuche nach Sexualität und Erotik im modernen Berlin. Aufbau und Ende des ersten Sexualwissenschaftlichen Instituts werden uns ebenso beschäftigen wie die Zensurgeschichte des erotischen Films und Homosexuellenskandale im Umkreis des letzten deutschen Kaisers. Auch die besondere Bedeutung mancher Schüsselanhänger werden wir entschlüsseln.“
Der etwa 120-minütige Rundgang beginnt vor dem Haus der Kulturen der Welt am Wasserbecken (nicht auf der Spreeseite!!) und endet in der Nähe des Reichstags. Fahrräder können gerne mitgeführt werden.

12.00 // Start: Haus der Kulturen der Welt (Wasserbecken!), Berlin

18. August 2012

Kriminalhistorischer Stadtspaziergang

Neuer Anbieter für Stadtspaziergänge, für den ich gerne werbe:
„Was machte der Hauptmann von Köpenick vor dem Kriminalgericht? Wieso lief man im Zellengefängnis im Dreieck? Was machte die Brüder Saß berühmt?
Auf unserem Stadtspaziergang beschäftigen wir uns mit einigen bekannten und unbekannten Kriminalfällen und erforschen den Wandel von Strafverfolgung und Strafvollzug in den letzten 150 Jahren. Dabei werden wir auch eine Anleitung zum misslungenen Bankeinbruch und ein echtes Gefängnis von innen kennenlernen.“

11.00 Uhr // Kriminalgericht in der Turmstrasse, Berlin